Wechselrahmen

Hier zeige ich ständig wechselnde Bilder, von denen einige bearbeitet sind, aber auch Texte, die mich beeindrucken.

Nordseestrand in einem anderen Licht

Passende Kleidung

Und kommt ein Gedanke, den Du nicht gewohnt bist, sollst Du ihn bemerken, ihn formen zu Sprache, probieren vorm Spiegel und wenn er Dir steht, fang an, ihn zu tragen, Dich neu zu begreifen, vertrau seiner Weisung; denn so ruft die Seele- sie bittet von innen nach passender Kleidung.

Max Prosa

Ist doch egal wo das war

Abendstimmung in Hamburg...

Lampe -Licht -Wärme

Von Mensch zu Mensch

Keine leeren Worte 

Über 60 Jahre von mir gesammelte Texte mit meinen Fotos

Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.

Es macht den reich, der es bekommt,
ohne den, der es gibt, ärmer zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick,

aber die Erinnerung bleibt- manchmal für immer.

"Ich habe heute ein Paar Blumen nicht gepflückt, um Dir ihr Leben zu schenken."
Von Christian Morgenstern
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Gehe ruhig und gelassen inmitten von Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk der in der Stille ist. So weit als möglich- ohne dich selbst aufzugeben- stehe in freundlicher Beziehung zu allen Wesen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch wenn sie langweilig und unwissend sind; auch sie haben ihre Geschichte. Meide die Lauten und Streitsüchtigen sie verwirren das Gemüt. Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du hochmütig werden oder dir nichtig vorkommen, denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als du. Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner Pläne. Bleibe weiter an deiner eigenen Laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im Wandel der Zeit.
Aus Desiderata von Max Ehrmann


Menschen, die nichts zu sagen haben, sollten das stillschweigend tun.
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Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre, was ich sage.
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Sei bestimmt, ohne eigensinnig zu sein, widerlege, ohne zu streiten, und kleide gewichte Dinge in ein buntes Gewand.

Ein großer Baum, der fällt, macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald, der wächst.

Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Von Friedrich Christoph Oetinger

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Ein kleiner Junge wollte Gott treffen. Er packte einige Cola-Dosen und Schokoladenriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben nachschaute.
Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er einen Schokoladenriegel herausholte, sah er den hungrigen Blick seiner Nachbarin. Er nahm einen Riegel und gab ihn der Frau. Dankbar lächelte sie ihn an- ein wundervolles Lächeln! Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm die Dose und lächelte noch strahlender als zuvor. So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola. Sie sprachen kein Wort. Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau. Die schenkte ihm ihr allerschönstes Lächeln dafür.
Zu Hause fragte ihn seine Mutter:" Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?" Der Junge antwortete:" Ich habe mit Gott Mittag gegessen- und sie hat ein wundervolles Lächeln!" Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe. Sie antwortete:" Ich habe mit Gott Mittag gegessen- und er ist viel jünger als ich dachte."

Um sich selbst in der Hand zu haben, muss man sich sehr klein machen.

Wo wir irren, wo wir fehlen, 
wollen wir uns nicht verhehlen;
aber heimlich und im Rücken
der Verleumdung Dolch zu zücken,
bleibe den gemeinen Seelen.

Alter Neid der uns verblieben,
alter Hass, er sei vertrieben.
Wer da hasst, der lebt vergebens,
denn die Summe unsres Lebens
sind die Stunden, wo wir lieben.
Aus "Stiftungslied" von Wilhelm Busch

Manche Gespräche sind so zielführend, wie 2 Tage Kreisverkehr.
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Menschen geben Geld aus, das sie nicht haben, für Dinge, die sie nicht brauchen, um Menschen damit zu imponieren, die sie nicht mögen.
Von Danny Kaye
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Nimm dir das Leben,
und lass es nicht mehr los;
denn alles was du hast,
ist dieses eine bloß.
Nimm dir das Leben,
und gib's nie wieder her;
denn wenn man es mal braucht,
dann findet man's so schwer.
Aus dem Song "Das Leben" von Udo Lindenberg
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Der Stiel der Axt kehrt sich oft gegen den Wald, aus dem er kommt.
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Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.
Von Erich Kästner
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Ein Rabbiner wurde befragt, wie er es schaffe, immer bei der Sache zu sein und dabei ruhig sitzen zu bleiben. Seine Antwort:" Ganz einfach: Wenn ich sitze, sitze ich. Wenn ich stehe, stehe ich. Wenn ich gehe, gehe ich." Enttäuscht sagten die anderen: Aber das tun wir doch auch!" Darauf der Rabbiner:" Nein! Wenn ihr sitzt, seid ihr schon im Begriff aufzustehen. Wenn ihr steht, geht ihr schon los, und wenn ihr geht, seid ihr schon am Ziel und sucht nach einem neuen Aufbruch!"

Wir
Wir genießen die kleinen Dinge.
Wir haben Vertrauen in uns,
geben nicht auf
und halten unsere Versprechen.
Wir verzeihen und sagen "Entschuldigung".
Wir sagen "danke" und "bitte".

Wir nehmen uns Zeit füreinander,
passen aufeinander auf
und teilen Freud und Leid.
Und wir erinnern uns, dass niemand perfekt ist.

Und manchmal leben wir unsere Träume,
tun, was das Herz begehrt
und lachen, tanzen und singen dabei.

Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt.
Von E. Fried
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Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Von Moliere
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Nimm dir Zeit zum Nachdenken,
das ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit für die Liebe,
das ist das Sakrament des Lebens.
Nimm die Zeit zum Lesen,
das ist das Fundament des Wissens.
Nimm dir Zeit zum Arbeiten,
das ist der Preis für den Erfolg.
Nimm die Zeit zum Lachen,
das hilft, die Bürden des Lebens zu tragen.
Nimm dir Zeit zum Spielen, 
das ist das Geheimnis der Jugend.
Nimm die Zeit zum Träumen,
das zieht die Seele zu den Sternen hinauf.
Nimm dir Zeit für die Andacht,
das wäscht den irdischen Staub von deinen Augen.
Nimm dir Zeit zum Planen,
dann hast du genug Zeit, für die übrigen acht Dinge.

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlung.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden Charakter.
Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.
Aus dem Talmud

Wir dürfen uns nicht einreihen, in die Globalisierung der Gleichgültigkeit
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Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben,
ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freu'n und zu lachen
und wenn du sie nutzt, kannst du daraus etwas machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum verschenken.
Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben,
ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrau'n,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schau'n.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben,
es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit haben zum Leben!
Von Elli Michler
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Auch Unvollkommenes braucht seinen Platz in unserem Leben.

Wann immer es möglich ist, müssen wir aus unserem Leben das machen, was der Natur wichtig ist.
Von mir

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.
Von Matthias Claudius
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Auf den Kopf gestellt
Ich spreche mit Rafaniello:" Heute haben wir Zeit. Vermisst ihr Eure Heimat nicht?" frage ich. Seine Heimat gibt es nicht mehr, es gibt keine Lebenden mehr und auch keine Toten. Sie haben sie alle zusammen verschwinden lassen. "Es ist nicht ihr Fehlen, was ich spüre, ich spüre ihre Anwesenheit. In meinen Gedanken oder wenn ich singe, wenn ich einen Schuh repariere, fühle ich die Gegenwart meiner Heimat. Sie kommt mich oft besuchen, jetzt, wo sie keinen Ort mehr für sich hat. Sie kommt im Ruf des Wasserträgers, der mit dem Karren nach Montedidio hinaufsteigt, um schwefeliges Wasser in Tonkrügen zu verkaufen. Ja, auch mit seiner Stimme kommen ein paar Silben aus meiner Heimat zu mir." 
Eine Weile schweigt er, die kleinen Nägel im Mund und den Kopf über die Sohle gebeugt. Dann sieht er, dass ich in der Nähe geblieben bin, und spricht weiter:" Wenn du Sehnsucht nach etwas bekommst, ist das keine Abwesenheit, es ist Anwesenheit, es ist ein Besuch, Menschen, Länder kommen von weither und leisten dir ein bisschen Gesellschaft."  "Wenn ich also an etwas denken muss, was mir fehlt, dann soll ich sagen,  dass es da ist, Don Rafanie?"  "Richtig, so heißt du jedes Fehlen willkommen, du bereitest ihm einen herzlichen Empfang." "Wenn Ihr dann also fortgeflogen seid, darf ich Euch nicht vermissen?" "Nein", sagt er, "wenn du an mich denken musst, bin ich bei dir."
Auf die Papierrolle schreibe ich Rafaniellos Worte, die das Vermissen auf den Kopf gestellt haben, und dadurch sieht es jetzt besser aus. Er macht es mit den Gedanken wie mit den Schuhen, er  legt sie umgedreht auf das Bänkchen und bessert sie aus.
Aus dem Roman 'Montedidio' von Errie de Luca


Man kann übrigens in jeder Scheißpfütze den blauen Himmel sehen.
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Weißt du, dass viele Schätze, die wir suchen, längst da sind?
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Doch wo noch Träume sind,
erschöpft sich eines nie,
es blättert dort der Wind
im Buch der Phantasie.
Von mir
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Danke dem, der mit dir leidet. Doch schätze den höher, der sich in Wahrheit mit dir freuen kann.
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Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich die Türme über die Häuser erheben.

Man muss das Glück unterwegs suchen, nicht erst am Ziel, denn da ist die Reise zu Ende.
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Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.
Von Dante Alighieri
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Die Anmut des Stolperns offenbart die Schönheit des Scheiterns.
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Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter, als durch das, was sie lächerlich finden.
Von Johann Wolfgang von Goethe
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Mit Geld kannst du:
Ein dickes Buch kaufen, aber kein Wissen,
eine teure Uhr, aber keine Zeit,
ein bequemes Bett, aber keinen Schlaf,
ein großes Haus, aber kein Zuhause.

Herbsttag
Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Senk deine Schatten auf die Sonnenuhren
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein,
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Von Rainer-Maria Rilke
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Die Sockenoma
I
n schweren Fahrzeugen rumpelnd auf holprigem Weg.
Helme schlagen an Waffen. Sengende Sonne, Staub in Nase und Augen. 
Beobachtungsauftrag, Zivilbevölkerung meiden, kein Anlocken von Kindern und Tieren. 
Berlin ist weit.  Am Weg ein einsames Haus, angeschlissen, kleiner verwachsener Garten, 
ein Obstbaum davor. Da wohnt niemand - wie auch?  
Doch eines Morgens ein Kind vor der Tür, verlegen. Eine Frau erscheint, alt, gebückt, 
zieht das Kind ins Haus, schließt die Tür. Staub vernebelt den Blick. 
Hast du gesehen? Wovon leben die?
Bei der Rückkehr legen die Soldaten an den Obstbaum, was vom Tage übrigblieb, 
später, was sie nicht brauchen, schließlich, auf was sie verzichten. Tag um Tag.
"Schaut mal her" - ein Bündel liegt auf dem Gruppentisch -, "die hingen heute im Obstbaum." Socken - etliche gestrickte Wollsocken. Aufgeregtes Staunen. Bilder des Menschlichen, 
in keiner Meldung, in keinem Lagebericht, tief in denen, die da waren: 
Weißt du noch, die Sockenoma?
Von Michael Strunk
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Unsere Zukunft sollte mehr sein, als einfach nur die Verlängerung der Gegenwart.
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Alt werden ist immer noch  die einzige Möglichkeit, lange zu leben.
Von Hugo von Hofmannsthal
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Je älter man wird,  desto merkwürdiger werden die anderen.
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Aufgrund meiner Einstellung zum Leben, sehe ich keinen Grund, mich meinem Alter entsprechend zu verhalten.
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Einfach mal dankbar sein, für all die Probleme, die wir nicht haben.
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Die ersten 40 Jahre der Kindheit sind die schwersten.
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Ich sehe was, was du nicht siehst, und du bist schön.
Von Sören Callsen
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Wo alle das Gleiche denken, denkt niemand viel.
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Die großen Tugenden machen den Menschen lobenswert.
Die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.
Von Pearl S. Buch
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Es gibt drei Dinge im Leben
E
s gibt drei Dinge im Leben, die dich ruinieren können:
Die Trägheit, der Stolz und die Eifersucht.

Es gibt drei Dinge im Leben, die du nie verlieren solltest:
Die Geduld, die Hoffnung und die Ehrlichkeit.

Es gibt drei Dinge im Leben, die kostbar sind:
Die Familie, die Liebe und die Freundschaft.

Und es gibt drei Dinge im Leben, die niemals zurückkehren:
Das Wort, die Zeit und die versäumten Gelegenheiten.
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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Aus "Stufen" von Hermann Hesse.        

Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
tanzt, als würde keiner hinschauen,
singt, als würde niemand zuhören,
und lebt, als wäre das Paradies auf Erden;
denn heute beginnt der Rest eures Lebens- nutzt die Zeit.